Ab 1. März 2017 gelten folgende Regelungen:
Für den Dom gilt ein striktes Verbot für das Mitführen von großen Koffern, Reisetaschen, Wanderrucksäcken. Handgepäck bleibt erlaubt (Handtaschen, kleine Rucksäcke und kleine Rollkoffer).
Das Mitführen von eigenen Sitzgelegenheiten (z. B. Klappstühle) ist nicht gestattet.
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Dombauhütte

Dombauverwaltung
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Dombauarchiv
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Domgrabung
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Geschichte der Dombauhütte
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Eine gotische Kathedrale mit ihrer filigranen Bauzier, dem freistehenden Strebewerk und den empfindlichen historischen Glasfenstern ist in besonderer Weise der Verwitterung durch Wind und Regen ausgesetzt. Schadstoffe in Luft und Regen beschleunigen den Verfall zusätzlich. Den Dom der Nachwelt zu erhalten ist die Aufgabe der Kölner Dombauhütte. Von knapp 100 Mitarbeitern arbeiten etwa 80 von ihnen im handwerklichen Bereich. Nahezu alle für den Erhalt des Domes notwendigen Gewerke sind vertreten: Steinmetzen, Steinbildhauer und Steinrestauratoren, Glasmaler, Kunstglaser und Glasrestauratoren, Gerüstbauer, Schreiner, Dachdecker, Maler, Elektriker, Schlosser und Schmied, Gold- und Silberschmied sowie ein Installateur. In der Verwaltung der Dombauhütte arbeiten Sekretärinnen, Architekten, ein Maschinenbauingenieur, ein Steintechniker, Kunsthistoriker und Archäologen. Geleitet wird die Dombauhütte seit Januar 2016 von Dombaumeister Peter Füssenich.

Anfahrt

Kulturstiftung Kölner Dom Das Generationenprojekt 11.000 Sterne für den Kölner Dom ZENTRAL-DOMBAU-VEREIN ZU KÖLN VON 1842 DOMKLOSTER 4